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Fallbeispiele

Fallbeispiel I

Ein 4 Sterne Hotel im süddeutschen Raum, 42 Zimmer, 1 Restaurant, 18 Mitarbeiter in Voll – und Teilzeit.

Ergebnis Problemanalyse :

Eine ehrliche Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern war so gut wie nicht vorhanden. Das Personal in Service und Rezeption war mit der Zeit völlig verunsichert, was sich als eine negative Wahrnehmung auf die Gäste auswirkte. Es schlichen sich im Gesamtablauf des Hotels immer mehr Fehler ein, die bei Gästen und Mitarbeitern zu schlechter Stimmung führten, weil auch die Kommunikation unter den Mitarbeitern immer aggressiver wurde. Außerdem fühlten sich Mitarbeiter in einzelnen Räumen des Unternehmens äußerst unwohl, ohne konkret sagen zu können, warum. Die Umsatzzahlen und Gästebuchungen des Unternehmens sanken von Monat zu Monat, was man lange nicht ernst nahm. Schließlich war die Auslastung so schlecht, dass an Entlassungen eines Teils des Personals gedacht wurde.

Es wurde bei einer energetischen Überprüfung der gesamten Betriebsstätte zudem festgestellt, dass sich in einigen Räumen, wie Lager, Büros, Keller und fünf Gästezimmern starke energetische Belastungen befanden. In einem der Gästezimmer war es besonders schlimm, weil in diesem Zimmer innerhalb von 3 Jahren 2 Menschen Suizid begangen hatten.

Problemlösung :

Es wurden mehrere Einzelgespräche mit Management und Personal geführt, um deren Empathie  und Respektverhalten zu schulen. Außerdem wurden in diesen Gesprächen, das Thema “ Ursache und Wirkung “ ausgiebig erklärt und mit praktischen Übungen , wie Rollenspielen vertieft. Des Weiteren wurde das Management und einige Mitarbeiter einer Clearingtherapie unterzogen. Die gesamte Betriebsstätte, einschließlich des Außengeländes, wurden energetisch gereinigt. Sofort nach diesen Maßnahmen, fühlten sich Management und Mitarbeiter wesentlich gelöster und freier, was sich ebenfalls im Umgang miteinander zeigte. In der Folge nahmen auch die Gästebuchungen wieder zu und nach 6 Monaten hatte man Umsatzzahlen erreicht, die zuvor noch nie erreicht wurden.

 

Fallbeispiel II

Ein 4 Sterne Hotel in Ostdeutschland, 60 Zimmer, 1 Restaurant, 29 Mitarbeiter in Voll – und Teilzeit.

Ergebnis Problemanalyse :

Der Inhaberfamilie, welche auch das Hotel führte, fiel mehr oder weniger schleichend auf, dass drei Vollzeitmitarbeiter in Küche und Service die anderen Mitarbeiter dominierten und zum Teil massiv mobbten. Auch nach mehreren Gesprächen zwischen Hotelführung und besagten Mitarbeitern, änderte sich nichts. Schlimmer noch, nach und nach fielen mehrere gemobbte Mitarbeiter aus, da sie psychisch dem Druck nicht mehr standhielten.  Die Suche nach neuen, möglichst qualifizierten Mitarbeitern, führte zu keinem Ergebnis. Dies wiederum führte zu enormer Arbeitsüberlastung der verbliebenen Mitarbeiter und zu einer immer stärker werdenden Aggressivität zwischen Mitarbeiten, Hotelführung und letztendlich auch den Gästen. Die Buchungszahlen gingen rapide zurück, u.a. wurde von einem Gast Strafanzeige gegen einen Hotelmitarbeiter wegen Beleidigung und Nötigung gestellt.

Problemlösung :

In Einzelgesprächen mit Hotelführung und allen Mitarbeitern wurden diese auf die Zusammenhänge von “ Ursache und Wirkung “ hingewiesen und gleich auch in Rollenspielen umgesetzt. Bei einem Mitarbeiter, der massiv mobbte, wurde zudem eine Clearingtherapie durchgeführt. Denn es hatte sich im persönlichen Gespräch mit ihm herausgestellt, dass er stark alkoholabhängig war. Auch bei weiteren Mitarbeitern und der Inhaberfamilie wurde jeweils eine Clearingtherapie durchführt. Außerdem wurde die gesamte Betriebsstätte, einschließlich des Außengeländes energisch gereinigt. Sofort nach diesen Maßnahmen erholte sich das gesamte Betriebsklima merklich und auch neues, qualifiziertes Personal wurde gefunden. Laut Inhaberfamilie, verbesserte sich die Buchungslage bereits nach zwei Wochen.

 

Fallbeispiel III

Ein neues 5 Sterne Hotel in den Niederlanden, welches nur bis zum Rohbau fertig gestellt war.

Ergebnis Problemanalyse:

Während des Rohbaus kam es schon zu einigen, objektiv nicht nachvollziehbaren Unfällen, die den weiteren Bau immer wieder in Verzögerung brachten. Als der Rohbau dann endlich fertig war und mit den Inneninstallationen begonnen wurde, häuften sich diese Vorfälle derart, dass der Bauleiter Sabotage vermutete. Als dann ein Elektriker innerhalb des Gebäudes und im Beisein von Zeugen von einem “ fliegenden Schraubenzieher “ mehr als 15 Minuten förmlich verfolgt wurde, war klar, dass es in dem Bau „spukte“. In der Folge weigerten sich so gut wie alle an dem Bau Beschäftigten, diesen zu betreten.

Problemlösung :

Im Gespräch mit Bauleiter und Bauherrn wurden die bisherigen Unfälle und Probleme ausführlich dargestellt und besprochen. Es wurde vereinbart, weitere Informationen über das Baugelände einzuholen, die soweit wie möglich in die zeitliche Vergangenheit zurückreichen sollten. Nachdem diese Informationen vorlagen, stellte sich heraus, dass das Gelände im 13. Jahrhundert ein Friedhof war. Dieser wurde laut alten Aufzeichnungen, ca. 120 Jahre später wieder eingeebnet. Seit dieser Zeit wurde das Gelände von Einheimischen als “ verflucht “ beschrieben und möglichst nicht betreten. Um den späteren reibungslosen Betrieb des Hotels zu gewährleisten, wurde vereinbart, das gesamte Gelände einer energetischen Reinigung zu unterziehen. Diese energetische Reinigung des gesamten Baugeländes und angrenzender Flächen dauerte 4 Tage. Bereits nach 2 Tagen trauten sich die Bauarbeiter wieder auf das Gelände und alles lief in der Folge reibungslos ab. Das Hotel wurde 3 Monate später erfolgreich eröffnet und wird bis heute ohne Probleme betrieben.